B2B-Shop für Hersteller, Marken und Großhändler

Weniger manueller Aufwand im Vertrieb durch einen B2B-Shop für Hersteller, Marken und Großhändler mit einem B2B-Vertrieb.

  • Ihr Innendienst hängt den ganzen Tag in der Bestellaufnahme,
  • Ihr Außendienst verschwendet wertvolle Zeit beim Kundenbesuch
  • und Ihre Kunden haben ein suboptimales Bestellerlebnis.

Mit einem B2B-Shop schaffen sie Einfachheit für alle.

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Der Alltag in vielen B2B-Vertrieben

Jede Bestellung löst Arbeit aus, die längst nicht mehr nötig wäre.

Geschäftskunden bestellen weiterhin per E-Mail, Telefon oder Fax. Was für den Kunden zunächst unkompliziert wirkt, verursacht auf der anderen Seite einen erheblichen manuellen Aufwand.

01
Geschäftskunden

Bestellen über unstrukturierte Wege

Ihre Kunden schreiben freie E-Mails, rufen im Vertrieb an oder senden Bestellungen per Fax. Das ewige hin und her durch Rückfragen zu Preisen, Konditionen, Bestand und Lieferzeit gehört weiterhin zum Bestellprozess.

02
Innendienst

Übertragen Bestellungen manuell ins ERP

Ihr Innendienst verbringt den ganzen Tag damit Artikel, Mengen, Kundendaten und Konditionen zu prüfen, offene Fragen zu klären und alles manuell in das ERP-System abzutippen. Dabei könnten Sie für ihre Kunden einen ganz anderen Mehrwert generieren.

03
Außendienst

Verbringen Kundenbesuche mit Bestellaufnahme

Statt Kunden zu beraten, Potenziale zu erkennen und Beziehungen auszubauen, nimmt Ihr Außendienst Bestellungen auf und beschäftigt sich mit administrativen Aufgaben. Dutzende - teilweise hunderte Positionen müssen manuell aufgenommen werden, was wertvolle Zeit frisst.

Mit jeder Bestellung kommt zwar Umsatz rein, jedoch entsteht auch vermeidbarer, manueller Aufwand.

Was die meisten denken

„Unsere Kunden wollen gar nicht in einem B2B-Shop bestellen.“

Eine E-Mail ist schnell geschrieben. Ein Anruf ist persönlich. Und das Fax funktioniert schließlich seit Jahren.

Deshalb gehen viele Unternehmen pauschal davon aus, dass ihre Kunden die bestehenden Bestellwege bevorzugen, ein B2B-Shop für ihr Unternehmen nicht in Frage kommt und der manuelle Aufwand nicht vermeidbar ist.

Der entscheidende Perspektivwechsel

Ihre Kunden hängen nicht an E-Mail, Telefon oder Fax. Sie bevorzugen Einfachheit.

Ihre Kunden nutzen die bisherigen Bestellwege nicht unbedingt, weil sie diese besonders gut finden. Sie nutzen sie, weil sie vertraut sind und aktuell der einfachste verfügbare Weg sind.

Ein B2B-Shop wird dann bevorzugt, wenn eine Bestellung dort schneller, übersichtlicher und einfacher erledigt werden kann als per E-Mail, Telefon oder Fax.

Bestehender BestellwegDer richtige B2B-Shop
×Bestellung frei formulierenGeführte und eindeutige Bestellung
×Auf Rückfragen wartenBenötigte Informationen direkt einsehen
×Artikel und Mengen erneut zusammensuchenHäufig bestellte Produkte schnell wiederfinden
×Nur während der Geschäftszeiten bestellenDann bestellen, wenn es für den Kunden passt

Nicht der Bestellkanal entscheidet über die Akzeptanz. Entscheidend ist, welcher Weg für Ihren Kunden am einfachsten ist.

Das eigentliche Problem

Die meisten Unternehmen wissen nicht, wie ein B2B-Shop aufgebaut sein muss, damit er bei ihnen wirklich funktioniert.

Ein B2B-Shop funktioniert nicht allein deshalb, weil Geschäftskunden dort Produkte digital bestellen können.

Er muss so aufgebaut sein, dass er für die Kunden einfacher ist als E-Mail, Telefon oder Fax, die internen Abläufe im Vertrieb berücksichtigt und sich sauber in die bestehende Systemlandschaft integriert.

Die drei entscheidenden Bereiche

Geschäftskunden

Was benötigen Ihre Kunden, damit sie den Shop wirklich bevorzugen?

Der B2B-Shop muss zu den tatsächlichen Bestellgewohnheiten Ihrer Kunden passen. Benötigte Produkte, Preise, Konditionen, Verfügbarkeiten und Bestellfunktionen müssen so aufbereitet sein, dass die Bestellung schneller und einfacher wird als über die bisherigen Wege.

Vertrieb

Wie muss der Shop Innendienst und Außendienst im Alltag unterstützen?

Der B2B-Shop darf nicht losgelöst vom Vertrieb betrachtet werden. Er muss Aufgaben reduzieren, die heute manuell erledigt werden, und gleichzeitig den bestehenden Vertriebsprozess sinnvoll ergänzen.

Systemlandschaft

Wie müssen Daten und bestehende Systeme miteinander verbunden werden?

Produktdaten, Kundendaten, Preise, Konditionen, Verfügbarkeiten und Bestellungen müssen korrekt zwischen dem B2B-Shop und den vorhandenen Systemen ausgetauscht werden.

Zentrale Schlussfolgerung

Wird nur einer dieser Bereiche nicht richtig verstanden, entsteht ein B2B-Shop, der technisch vorhanden ist, aber im Alltag nicht funktioniert.

Dann wird entweder ein Shop entwickelt, den die Kunden nicht nutzen – oder das gesamte Thema wird vorschnell als zu kompliziert oder nicht umsetzbar abgestempelt.

Nicht weil ein B2B-Shop grundsätzlich nicht zum Unternehmen passt, sondern weil nie richtig geklärt wurde, wie er für dieses Unternehmen aufgebaut sein muss.

Die entscheidende Frage ist deshalb nicht:

„Funktioniert ein B2B-Shop in unserem Unternehmen?“

Sondern:

„Wie muss ein B2B-Shop aufgebaut sein, damit er in unserem Unternehmen funktioniert?“
Unser Vorgehen

Genau diese Frage beantworten wir, bevor wir mit der Entwicklung beginnen.

Damit der B2B Shop von allen akzeptiert und genutzt wird - Vertrieb so wie Kunden - muss dieser auf ihr Unternehmen zugeschnitten sein.

01
Verstehen

Wir verstehen Ihren Vertrieb und Ihre Kunden bis ins Detail.

Zuerst analysieren wir, wie Bestellungen heute bei Ihnen eingehen und an welchen Stellen manueller Aufwand entsteht.

Gleichzeitig betrachten wir das Bestellerlebnis Ihrer Kunden:

  • Wie bestellen Ihre Kunden heute?
  • Was schätzen sie an den bestehenden Bestellwegen?
  • Was stört sie dabei?
  • Welche Informationen benötigen sie für eine Bestellung?
  • Welche Anforderungen haben Innendienst und Außendienst?
02
Zielbild

Wir definieren, wie der optimale Bestellprozess zukünftig aussehen soll.

Gemeinsam entwickeln wir ein klares Zielbild für die Zukunft - sowohl für Ihre Kunden als auch für Ihren Vertrieb.

Dabei beantworten wir unter anderem:

  • Wie sollen Ihre Kunden zukünftig bestellen?
  • Welche Aufgaben sollen im Innendienst entfallen?
  • Wie soll der B2B-Shop den Außendienst unterstützen?
  • Welche Abläufe sollen automatisiert oder vereinfacht werden?
03
Oberflächenentwürfe

Wir machen das Konzept sichtbar, bevor es entwickelt wird.

Anschließend erstellen wir Entwürfe der wichtigsten Oberflächen und Bestellabläufe.

So können alle Beteiligten frühzeitig sehen, wie der zukünftige B2B-Shop funktionieren soll. Gemeinsam prüfen wir, ob der geplante Prozess wirklich einfacher ist und die Anforderungen aller Beteiligten erfüllt.

04
Technisches Mapping

Wir klären, welche Daten woher kommen und wohin sie übertragen werden müssen.

Ein B2B-Shop muss zu Ihrer bestehenden Systemlandschaft passen. Deshalb erfassen wir, welche Informationen im Shop benötigt werden und aus welchen Systemen sie stammen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • Produktdaten
  • Kundendaten
  • kundenspezifische Preise und Konditionen
  • Verfügbarkeiten
  • Bestellungen
  • Datenübergabe an das ERP-System

Wir definieren, wie diese Daten im Shop angezeigt, verarbeitet und an die bestehenden Systeme übergeben werden.

05
Entwicklung

Erst wenn das Konzept steht, beginnen wir mit der Entwicklung.

Auf Grundlage der abgestimmten Abläufe, Oberflächen und technischen Anforderungen entwickeln wir Ihren B2B-Shop.

Dadurch entsteht kein isolierter Onlineshop, sondern ein System, das zu Ihren Kunden, Ihrem Vertrieb und Ihrer bestehenden Infrastruktur passt.

Case Studies

Case Studies

Herzenstier Homepage

Herzenstier – Streifeneder Gruppe

Problem:

Herzenstier erhielt bereits eine hohe Nachfrage von Praxen, Physiotherapeuten und Tierärzten. Die Bestellungen und individuellen Konditionen mussten jedoch intern für jeden Kunden manuell bearbeitet werden. Auch Empfehlungen der Praxen an ihre Patienten ließen sich nur schwer eindeutig zuordnen und vergüten.

Ziel:

Geschäftskunden sollten sich eigenständig registrieren und nach interner Freigabe zu ihren individuellen Konditionen bestellen können. Gleichzeitig sollten Empfehlungen von Praxen sauber zugeordnet und entsprechend vergütet werden.

Lösung:

Wir entwickelten einen B2B-Shop mit eigenständiger Kundenregistrierung, internem Freigabeprozess und individuellen Preisen. Eine zusätzliche Zuordnungslogik ermöglicht es, Empfehlungen an Patienten der jeweiligen Praxis zuzuordnen und die Vergütung nachvollziehbar abzubilden.

herzenstier.com ansehen
Daily Socks Homepage
Daily Socks

Daily Socks

Problem:

Neben dem Endkundengeschäft beliefert Daily Socks zahlreiche Modehäuser und andere Geschäftskunden. Deren Nachbestellungen liefen häufig über E-Mail, Excel-Listen oder Handelsvertreter und mussten anschließend manuell übertragen werden. Besonders im Außendienst entstand dadurch unnötiger administrativer Aufwand.

Ziel:

Die unterschiedlichen Geschäftskunden sollten selbstständig zu ihren jeweiligen Konditionen bestellen können. Gleichzeitig sollten Handelsvertreter Bestellungen direkt beim Kunden erfassen können, ohne dass Aufträge später erneut übertragen werden müssen.

Lösung:

Wir entwickelten einen B2B-Shop mit individuellen Preisen, Rabatten, Mindestbestellwerten und freigegebenen Kollektionen für unterschiedliche Kundengruppen. Handelsvertreter können Bestellungen direkt vor Ort über das iPad anlegen. Aufträge, Kunden und Provisionen bleiben dabei eindeutig zugeordnet.

dailysocks-b2b.de ansehen
Entorch Homepage
Entorch

Entorch

Problem:

Bei Team- und Vereinsbestellungen wählen zahlreiche Personen unterschiedliche Produkte, Größen, Namen und individuelle Angaben. Zuvor musste eine verantwortliche Person sämtliche Wünsche einsammeln, kontrollieren, koordinieren und anschließend als Gesamtbestellung übermitteln.

Ziel:

Jedes Teammitglied sollte seine eigenen Produkte und Angaben selbstständig erfassen können. Gleichzeitig sollte die verantwortliche Person die Kontrolle über die gemeinsame Bestellung und deren Abschluss behalten.

Lösung:

Wir entwickelten einen gemeinsamen Bestellprozess, in dem jede Person ihre Produkte, Größen und individuellen Angaben selbst einträgt. Alle Positionen werden in einem gemeinsamen Warenkorb gesammelt und von einer verantwortlichen Person abgeschlossen. Trotzdem bleibt jede einzelne Position eindeutig der jeweiligen Person zugeordnet.

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SPS Homepage
SPS

SPS Industries

Problem:

Mit mehr als 500.000 Artikeln musste SPS Industries enorme Mengen an Produktdaten, Beständen, Bildern und Lieferantendaten verwalten. Die Herausforderung bestand nicht nur im Aufbau eines Shops, sondern darin, diese Daten regelmäßig zu importieren, zu verarbeiten und aktuell zu halten.

Ziel:

Es sollte eine skalierbare technische Infrastruktur entstehen, die große Produktdatenmengen aus unterschiedlichen Lieferantenquellen automatisiert verarbeitet und zuverlässig an Shop und Marktplätze übergibt.

Lösung:

Wir entwickelten ein System, das Produktdaten regelmäßig über die FTP-Server der Lieferanten abruft, verarbeitet und aktualisiert. Ergänzt wurde die Lösung durch individuelle technische Erweiterungen und Marktplatzanbindungen. So entstand aus mehr als 500.000 schwer zu pflegenden Artikeln ein strukturiertes und laufend aktualisiertes digitales Produktsystem.

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Finden wir heraus, ob ein B2B-Shop Ihren Vertrieb wirklich entlasten kann.

Wenn Sie Ihren Vertrieb entlasten und wissen möchten, wie ein B2B-Shop aufgebaut sein muss, damit Ihre Kunden ihn tatsächlich nutzen, buchen Sie ein kostenloses Erstgespräch.

In einem 30-minütigen Kennenlerngespräch schauen wir uns gemeinsam an:

  • wie Ihre Bestellungen heute verarbeitet werden
  • wo in Ihrem Vertrieb manueller Aufwand entsteht
  • ob und wie ein B2B-Shop bei Ihnen sinnvoll umgesetzt werden kann
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